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Die Pressemitteilung, die ich am 4.
August 2004 an alle Redaktionen aller Duisburger Tageszeitungen gab, enthielt
einen Alternativvorschlag des Berliner Architekten Johannes Stumpf
für Casino unter Erhalt der Mercatorhalle. Im Gegensatz zu den Behauptungen
z.B. der FDP gibt es nämlich eine Alternative. Dieser Entwurf ist durch
meine Hartnäckigkeit zustande gekommen, weil die Pro-Bürger-Partei eine
Veranstaltung zu diesem Thema mit Herrn Stumpf vor dem 12. Juli durchführen
wollte. Dies hat leider zeitlich nicht geklappt, weil Herr Stumpf an seinen
Vortrag aus verständlichen Gründen einen hohen Qualitätsmaßstab angelegt
(Hier Ausschnitt aus der Kurzform) Vielleicht hätte Herr de Jong ja dann
anders gestimmt und wir hätten kein Problem. So ist es mir nur gelungen, ein
Treffen von Herrn Stumpf mit Herrn Sauerland am Freitag, den 9. Juli zu
arrangieren, an dem ich auch selbst teilnahm. Die Stadt muss die
Mercatorhalle nicht abreißen. Erst recht nicht aus doch sehr fadenscheinigen
Gründen vor der Kommunalwahl. Dies kann der Bevölkerung nicht oft genug
gesagt werden. Das Bürgerbegehren läuft ja trotzdem weiter und die vielen
Anrufe, die ich täglich bekomme, zeigen deutlich, dass das Volk ganz anders
denkt, als seine Stadtregierung. Was dann, wenn das Bürgerbegehren auch nach
Abriss erfolgreich ist? Die Fragestellung des Begehrens orientiert sich ja
bewusst an den Ausgaben für die Miete. Das Begehren läuft mit Sicherheit
weiter und nach dem angedrohten Abriss dann nach dem Motto jetzt erst recht.
Haben wir dann nicht nur eine Vulkanstraße sondern liegt Duisburg dann auf einmal in der Vulkaneifel und hat auf ewig seinen "Zielingkrater"?
(Siehe Grafik Alptraum!) Sollte ich Oberbürgermeister werden, fordere ich
von den Verantwortlichen dann Schadenersatz! (Leider ist die
Wahrscheinlichkeit, dass die Pro-Bürger-Partei 11 Ratssitze bekommt,
größer!) |
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