|
Mit meinem Beitritt zur "PRO BÜRGER PARTEI" hat dieses Seite nur noch anekdotischen Wert und wird nicht mehr gepflegt. Treten auch Sie dieser neuen Gesundheitsschutzpartei bei. Arbeiten Sie mit, wenn Sie dem Gesundheitsbündnis 2000 angehören und lassen Sie Ihre guten Vorschläge in das Parteiprogramm einfließen. " http://www.pro-buerger-partei.de " |
GANZ NEU: "Tausche Hahn gegen Löffel"
NEU: Artikel in der "Apothekenwelt". Hier die ungekürzte Fassung.
NEU: Aufruf zur Gründung der Gesundheitspartei PAGS.
Beitrag und Bilder sind für die honorarfreie Veröffentlichung freigegeben!
|
Steuern Sie schon heute freiwillig Löffel zu einem pharmazeutischen Kunstobjekt bei. Nach der nächsten Gesundheitsreform müssen auch Sie Ihren " Löffel vielleicht vorzeitig abgeben"! |
|
Kritik kam auch von Ärzten, Apothekern und Pharmaindustrie. Der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Hans-Günter Friese, erklärte, "radikale Wettbewerbsmechanismen würden das Gesundheitswesen in die Versorgungs- und Kostenkatastrophe führen." Der Einheitspreis für Medikamente diene dem Verbraucherschutz. Die Internet-Apotheke berge große Risiken. |
Für silberne Löffel gibt es als Gegenwert die Grafik: "Die Gesundheitsreform mit Weisheit löffeln!" Aufheben will der Sachverständigenrat die Preisbindung der zweiten Hand für nicht verschreibungspflichtige Präparate. Für die "Unterbindung jedes Preiswettbewerbs zwischen Apotheken" gebe es keine medizinischen, sozialen oder ökonomischen Gründe. Wille erlaubte sich den Vergleich des Arzneimittels mit Schokolade. Nachdem die Preisbindung gefallen sei, habe Schokolade nur noch die Hälfte gekostet. "Es sei nicht einzusehen, dass "Aspirin von Freilassing bis Flensburg den gleichen Preis aufweist", betonte Gutachter Eberhard Wille. Allerdings blieb Wille die Erklärung schuldig, wie er zu einem Vergleich zwischen dem Genuss von Schokolade und der Einnahme von Arzneimitteln kommt. Diese Maßnahme würde den Preiswettbewerb bis zum Hersteller fördern, und eine weitere Milliarde ersparen. Nach Ansicht von Rudolf Kley gehören solche Ansichten zu einem Kamikaze Gesundheitsprogramm. Die Bevölkerung muss vor Politikern geschützt werden, die z.B. bei Preisvergleichen keinen Unterschied zwischen Arzneimitteln und Süßigkeiten, insbesondere Schokolade, wahrnehmen. Arzneimittel sind schon nach dem Gesetz keine Geschmackssache. (siehe Contergan!) Hier werden Bremse und Gaspedal verwechselt, die Volksgesundheit in den Abgrund gefahren. Alle Parteien, die ein solches Programm unterstützen, kann man nur in selbstmörderischer Absicht wählen.
|
|
|
Damit die Patienten aufgrund solcher Vorschläge ihren Löffel nicht vorzeitig abgeben müssen, sammelt der Duisburger Apotheker und Maler Rudolf Kley die Patientenlöffel schon heute ein. Er bittet auch Kollegen und Ärzte diesbezüglich um Unterstützung. Ein - von vorneherein Guinnessrekordverdächtiges - Löffelbild zur nächsten Bundestagswahl soll den faulen Zauber beschwören. Die Löffel tauscht Rudolf Kley gegen Eislöffel ein - zum Schutz vor der Eiszeit im Gesundheitswesen. Für silberne Löffel gibt es die Grafik "Die Gesundheitsreform mit Weisheit löffeln!" |
|
klick
|
Proteste des Apothekers gegen die Willkür der Gesundheitsreformen haben Tradition. 1988 hat bereits Norbert Blüm in der Tagesschau mehr oder weniger verzückt mit dem von Kley entworfenen Handzettel „Wer jetzt krank wird, kann sich gleich erschießen!“ gewedelt und für Gesundheitsminister Seehofer hatte der Aktionskünstler 1993 einen 2 km langen Beschwerdebrief aus Patientenunterschriften zusammengestellt. |
| Unterstützen Sie diese Initiative bitte dadurch, dass Sie selbst zur "Löffelsammelstelle" werden. Klicken Sie auf das nebenstehende Plakat und laden Sie sich für den Ausdruck das Bild herunter! | |
|
Kontakt: "Gesundheitsinitiative www.loeffelabgeben.de". Unbedingt als Betreff "Mein Löffel für die Gesundheit" angeben! Rudolf Kley, Bahnhofstr.134, 447137 Duisburg, Tel 0203/442999, Fax 0203/443631 info@loeffelabgeben.de
|
|
|
|
Wer an dem Bezug dieser Lacktaschen mit "Eislöffelmotiven" interessiert ist, sollte sich diesbezüglich mit Rudolf Kley kurzfristig in Verbindung setzen. Eine Sammelbestellung zu günstigen Konditionen wird gerade zusammengestellt. |
| Diese Abbildung zeigt den Gründer der Gesundheitsinitiative "www.loeffelabgeben.de" Rudolf Kley mit einer Schüssel Eislöffel und div. eingetauschten Löffeln. Im Hintergrund links die Apothekenzeitschrift "Gesundheit" mit einem Beitrag zum Thema "Angst". Das Foto ist zur honorarfreien Veröffentlichung freigegeben. Wenn Sie auf das Foto klicken öffnet sich das Originalfoto zum Abspeichern | |
|
Deshalb muss sich der gesamte Gesundheitsstand mit den Patienten verbünden: Auf Ihren Einsatz kommt es diesmal wirklich an: Machen Sie mit! Damit sie nicht alles mit uns machen! |
Vorsicht
Politik! Bis
zur Bundestagswahl am 22. September steht die Gesundheitspolitik still.
Danach wird - egal, in welcher politischen Kombination es weitergeht -
alles umgekrempelt: Zulassung des Versandhandels, Aufhebung der
Preisbindung für nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, Aufkündigung der
Arzneimittelpreisverordnung zwecks aufkommensneutraler Änderung der
Apothekervergütung... . Das signalisieren Gesundheitspolitiker jeglicher
Couleur. (
Mit freundlicher Genehmigung von Jürgen R. Draxler M. A. aus "Asys
Aktuell" Februar/März 2002 S. 5)
|
| zurück | |