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Teil I Teil II |
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Bereits 1993 hat Rudolf
Kley mit einem 2 Kilometer langen Beschwerdebrief aus
Patientenunterschriften an Gesundheitsminister Seehofer
Aufsehen erregt.
Den Gedanken an ein Gesundheitsmahnmal aus 30 000 Luftpumpen
in Münster musste Rudolf Kley allerdings im Jahr 2000 nach
Intervention des Polizeipräsidenten und des Büros des
Bundespräsidenten Rau aufgeben. Der Polizeipräsident hatte
ihn nämlich nach Münster eingeladen und den Platz vor dem
Präsidium für die Aufstellung seines gelben Luftpumpenfeldes
-in Anlehnung an van Goghs Weizenfeld- zur Verfügung
gestellt. Außerdem unterstütze er den Apotheker kräftig beim
Luftpumpensammeln. Jede Polizeidienststelle in NRW nahm auf
seine Anweisung hin Luftpumpen entgegen.
Auch Bundespräsident Rau wollte anlässlich der Eröffnung des
Picasso Museums in Münster seine Luftpumpe zu dem Feld
beisteuern, sagte aber alle Termine im September aber wegen
seiner Erkrankung ab.
Jetzt sammelt Rudolf Kley Löffel. Äußerungen des
Sachverständigenrates veranlassten den Apotheker zur
Gründung der Gesundheitsinitiative www.loeffelabgeben.de .
„Die Bevölkerung muss vor Kamikaze Gesundheitsprogrammen,
vor Politikern und Sachverständigen geschützt werden, die
z.B. bei Preisvergleichen keinen Unterschied zwischen
Arzneimitteln und Süßigkeiten, insbesondere Schokolade,
wahrnehmen.“ Gutachter Eberhard Wille verglich nämlich
Arzneimittel mit Schokolade. Nachdem die Preisbindung
gefallen sei, habe Schokolade nur noch die Hälfte gekostet.
Nach dem Lesen dieser Äußerung machte es Klick bei Kley. „Um
diese Weisheit zu „fressen“, braucht man ganz viele Löffel!“
Aus den Löffeln der Bevölkerung will Rudolf Kley zur
Bundestagswahl ein pharmazeutischen Amulett formen. Dieses
Amulett soll den faulen Zauber angekündigter
Gesundheitsreformen beschwören. Auch der böse Geist
„Versandhandel“ soll bei dieser Gelegenheit in seine Flasche
zurückgetrieben werden, in der er als Schnapsidee geboren
wurde. Ein Cocktail aus Mumienstaub, Hexenkraut und in Blei
gegossenen Krähenfüsse, garniert mit faden Spinnenbeinchen,
ergibt eine Zaubertinte für die Patienten, die
möglicherweise auch die Kreuzchen bei der Bundestagswahl am
22. September wandern lässt. Aber wohin?
Zur Zeit läuft mit der Unterschriftenaktion der Apotheken
gegen den Arzneimittelversandhandel die größte
Volksbefragung, die jemals in der Bundesrepublik Deutschland
durchgeführt wurde. „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“,
heißt es immer. Was aber dem Wähler antworten? Welche
„Gesundheitspartei“ können die Gesundheitsberufler
empfehlen? Die angekündigten Reformen aller Parteien fallen
bei näherer Prüfung durch.
Rudolf Kley hat deshalb bereits in der Deutschen
Apothekerzeitung und in der Pharmazeutischen Zeitung - nach
dem Motto „Nichts ist utopisch!“ - die Gründung einer neuen
Partei „PAGS“, Partei für Arbeit, Gesundheit und Soziales,
angeregt: „Fragen Sie Ihre Patienten doch bitte einmal, ob
sie eine Partei wählen würden, die sich ganz der Sicherung
der Arbeitsplätze, der Gesundheit und Solidarität des
deutschen Volkes verschrieben hat und es dafür z.B. anderen
Parteien überlässt, anderen Ländern gegenüber die
„uneingeschränkte Solidarität“ zu erklären.“ Bereits im
April 1997hat Rudolf Kley eine solche Befragung
durchgeführt. Damals hat er in 99% der Fälle ein ganz klares
Ja als Antwort gehört und dies von seinen Patienten sogar
schriftlich bekommen. Einige Kollegen haben bundesweit
mitgemacht, andere zu mindestens auf seine Leserbriefe
geantwortet. Tenor insgesamt (wörtliches Zitat): „Gratuliere
zu diesem Vorhaben und hoffe, dass Sie ihre Idee in die
Realität umsetzen können.“ Damals hat sich der Apotheker das
Parteiengesetz besorgt und auch die Unterlagen vom
Bundeswahlleiter kommen lassen. Zurückgeschreckt hat er dann
aber doch vor der Arbeit: „In der Vergangenheit war es
nämlich immer so, dass ich auch gleich zum Vorsitzenden des
Vereines gewählt wurde, dessen Gründung ich angeregt hatte.
Heute ist die etwas Situation anders. Heute darf jeder von
uns vor einer solchen Arbeit nicht zurückschrecken, sonst
haben wir nämlich morgen keine mehr! Fragen Sie Ihre
Patienten nach ihrer Parteizufriedenheit und setzten Sie die
Antwort bitte postwendend um. Lassen Sie uns eine
Strategiekommission bilden und die Parteigründung
vorbereiten. Laden wir Ärzte und die Vertreter anderer
Gesundheitsberufe hierzu ein. Nichts ist utopisch! Vor mir
liegt ein Fax von einem Facharzt aus Betzdorf vom 23.April
1997, 17.42 Uhr. Ein ausgefüllter Handzettel „Kennen Sie
P.A.G.S?“ vermutlich hat dieser Arzt den Zettel von einem
engagierten Kollegen in der Apotheke dort erhalten. Dieser
Arzt hat angekreuzt, dass er P.A.G.S. wählen würde und fragt
in seinem handschriftlichen Zusatz: „Wie geht es weiter?“
Geben wir ihm und allen Politikern jetzt die Antwort.
Gründen wir P.A.G.S., und zwar noch im Mai 2002. PAGenS wir
an!“
Die Gesundheitsberufe müssen sich verbünden und die
Patienten über die Folgen der Gesundheitsreformen umfassend
aufklären. Die Angehörigen der verschiedenen
Gesundheitsberufe müssen endlich über den Rand ihres Tellers
sehen und sich auch mit dem Problemen des Partners befassen.
Sonst werden sie gegeneinander ausgespielt. Die gemeinsame
Handlungsbasis ist das Wohl des Patienten, aller Patienten.
Das medizinisch Notwendige muss weiter im Zentrum aller
Bemühungen stehen. Die Aufteilung in Grundversorgung und
Wahlleistungen ist gefährlich.
Ist das medizinisch Notwendige aus dem Beitragsaufkommen in
naher Zukunft nicht mehr für alle bezahlbar, müssen andere
Geldquellen aufgetan werden. Das Suchen nach oft nur
scheinbaren Wirtschaftlichkeitsreserven und das Auspressen
des System, bis wirklich alles menschliche heraus ist, hilft
in der Sache nicht weiter. Es gehört vielmehr zu den
Täuschungsmanövern der Politiker, die sich so von einer Wahl
zur nächsten hangeln wollen, anstatt es einmal bei
Problemlösungen mit der Weitsicht zu probieren. Es geht eben
nicht nur um Arzneimittel, es geht um die Teilnahme am
Fortschritt der Medizin. Das geht alle an. Alle, die ihre
augenblickliche Betroffenheit darauf zurückführen mögen,
dass sie Leistungserbringer im Gesundheitswesen sind, können
morgen selbst schon Patient sein. Heute ist es der
Versandhandel, morgen der Ferndoktor, der die Patienten per
Internet berät und durch das Gesundheitswesen schleust.
Nicht nur die Apotheker für sich, die Gesundheitsberufe
insgesamt müssen Geschlossenheit zeigen und notfalls wie die
Gewerkschaften geschlossen miteinander auf die Straße gehen.
Natürlich geht es auch die Apotheker an, wenn Verdi zum
Beispiel fordert, dass Fachärzte in Krankenhäusern auch
ambulant behandeln dürfen sollen |
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Die Gesellschaft braucht
Signale der Hoffnung. Rudolf Kley: "Eine neue Partei - ohne
Filz - und unbelastet durch irgendwelche Spendenskandale,
die sich mit großem Sachverstand um das höchste Gut des
Wählers - seine Gesundheit - kümmert, ist ein solches
Signal. Löffel ebnen den Weg dorthin! |
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Frau Dr. Merkel:
"Es ging mir im Irak-Konflikt stets um die Durchsetzung der
zahlreichen Resolutionen der Vereinten Nationen. Am Ende -
nach der Resolution 1441 - war ein Punkt erreicht, an dem
der Einsatz militärischer Mittel zu ihrer Durchsetzung
leider unvermeidbar geworden war." |
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Ulla Schmidt als Weihnachtsmann |
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Mit
meinem Beitritt zur "PRO BÜRGER PARTEI" hat dieses Seite nur
noch anekdotischen Wert und wird nicht mehr gepflegt. Treten
auch Sie dieser neuen Gesundheitsschutzpartei bei. Arbeiten
Sie mit, wenn Sie dem Gesundheitsbündnis 2000 angehören und
lassen Sie Ihre guten Vorschläge in das Parteiprogramm
einfließen."http://www.pro-buerger-partei.de" |
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Pressetermin Freitag, der
13. 08. 2004. Klaus de Jong (links), Spitzenkandidat der
Pro-Bürger-Partei für den Rat der Stadt Duisburg, und
Oberbürgermeisterkandidat Rudolf Kley halten das Wahlplakat
der Partei in die Kamera. Motto: "Endlich haben Sie die
Wahl. Wahl mit Köpfchen!" |
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Rudolf Kley trägt bei einer veranstaltung
der P.B.P.sein Gedicht vor: |
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"Einsam,
öde und dumm,
fragt die SDP warum
der Bürger statt toter Hose,
lieber möchte eine Rose.
Die Pro-Bürger-Partei sagt: „Ei-
wähle uns und Du kriegst zwei -
- oder drei
von Kley." |
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Die Veranstaltungen waren immer
gut besucht |
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Die Politisierung. Nach seinem Studium trat Rudolf Kley in
die FDP ein, weil er sich Gesundheitspolitik interessierte. Er
trat wieder aus, weil der Gesundexperte Dr. Thoma ihm bei einer
Podiumsdiskussion einen flotten Spruch reingereicht hatte, der
seinem Apothekerverständnis widersprach. Ausfälle durch die
Reform von Norbert Blüm sollte er durch den Mehrverkauf von
Arzneimitteln wieder wettmachen. So wie Norbert Blüm aus völlig unerfindlichen
Gründen die Rente für sicher hielt, hielt er auch für die
Apotheker eine besondere Lösung zur Reduzierung der Ausgaben für
Arzneimittel parat. Die Antwort des Apothekerverbandes
Duisburg/Niederrhein bestand in einem Aufsehen erregendem
Handzettel, an dem auch Rudolf Kley mitgewirkt hatte. Danach
legte sich Rudolf Kley nacheinander mit verschiedenen
Gesundheitsministern an. Für Seehofer gestaltete er einen 2
Kilometer langen Patientenprotestbrief. Für Andrea Fischer
wollte er mit seinen Luftpumpen ordentlich Wind machen und für
Ursula Schmidt gaben die Patienten bei ihm in der Apotheke ihren
Löffel ab. Die Gründung einer Gesundheitsschutzpartei
verlief im Sande. Zwischendurch ärgerte er sich über das
Verhalten von Angela Merkel bezüglich des Irakkrieges.
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Die
Politverdrossenheit beruht auch zum großen Teil auf der
Doppelmoral. "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man
laufen!" Dieser Dinosaurier unter den Sprüchen war noch nie
so aktuell wie heute. Noch schlimmer aber ist es, wenn
Bilder mit Menschen verwechselt werden, und Menschen
anscheinend wie Bilder behandelt werden. Man kann sie ganz
zerreißen oder beliebig zurecht zupfen. Kriegsgewalt,
kriminelle Gewalt etc. darf in epischer Breite in allen
Nachrichten- und Unterhaltungsmedien verbreitet werden. Wenn
Kinder nicht geschändet sondern getötet werden, dann nimmt
man es einfach so hin. Insbesondere, wenn dahinter das
Machtinteresse befreundeter Staaten steht. Wo sind da die
christlichen Wertvorstellungen geblieben? Ist das nicht
finsterstes Mittelalter? Sind nur noch Narren unter uns oder
halten uns die Politiker nur zu Narren? Während anderenorts
Menschen verdursten, wird hier über Pfand gestritten. Wir
sind wirklich im Tal der menschlichen Würde angekommen. |
Im Zuge seiner Aktion "www.loeffelabgeben.de" lernte er
Christian Stein kennen, der ihn zur Pro-Bürger-Partei brachte,
die in Duisburg wann?? einen Kreisverband gründete. Die
willkürliche Verlegung des Meidericher Marktes hatte ihn
verärgert und er wollte af jeden Fall in der Lokalpolitik
mitmischen. Rudolf Kley schlug vor, auch einen
Oberbürgermeisterkandidaten zur Kommunalwahl 2004 aufzustellen
und wurde sofort verpflichtet. Er sagte allerdings nur zu, weil
gerade sein Hund Hubertus verstorben war. Die Partei war nach der Wahl mit
2 Ratsherren im Rat vertreten und saß dazu noch in 5
Bezirksvertretungen.
Rudolf Kley erhielt aus dem Stand heraus 95%
der Stimmen, die der OB-Kandidat der FDP erhalten hatte., der
dazu noch Landtagsabgeordneter war. (FDP 3,51%, P.B.P. 3,33%)
Bemerkenswert für die erste Kandidatur ein halbes Jahr nach der
Gründung der Kreispartei Duisburg. Mit 7,34 % der Stimmen wurde
Rudolf Kley in die Bezirksvertretung Meiderich/Beek (Grüne 7,39,
FDP 4,51%) gewählt. In seinem Ratswahlbezirk holte Rudolf Kley
8,92 % der Stimmen und erzielte damit das drittbeste Ergebnis
nach SPD und CDU noch vor den Grünen mit 7,64% der Stimmen und
der FDP mit 4,65%. Die P.B.P. war damit die erfolgreichste neue
Partei in Duisburg.. Seine
Oberbürgermeisterkandidatur hatte Rudolf Kley wie folgt
begründet: "Warum
diese Kandidatur für den "Papierkorb"? Diese Frage müsste man
Sinnvollerweise allen Kandidaten kleiner Parteien stellen. Bei
dieser Kommunalwahl kann alles passieren. Durch meine Kandidatur
möchte ich zeigen, wie breit das Spektrum unser Mitglieder ist.
Der Pro-Bürger-Partei bin ich beigetreten, weil es eine sehr
lebendige Partei ist. Da wird nämlich noch diskutiert, da rauft
man sich zusammen. Man entwickelt sich ganz offensichtlich mit
einem Höllentempo von den Vorurteilen weg, die andere wohl aus
Angst vor dem Erfolg dieser Partei aufgebaut haben. Dazu gehört,
dass auch Entscheidungen einzelner respektiert werden, die
vielleicht mehrheitlich nicht geteilt werden. Das ist eben in
der Demokratie
so. Auch jeder Politiker verdient eine zweite
oder auch dritte Chance. Unsere "Stadtregierung" hat aber aus
ganz vielen Chancen einfach zu wenig gemacht. Die
Pro-Bürger-Partei ist für alle Bürger da und sie ist damit auch
für alle Bürger wählbar. Der Zulauf ist groß. Denn der Name ist
Programm. Von Wahlversprechungen halte ich nicht viel, weil sie
bekanntlich von keiner Partei nach der Wahl eingehalten werden.
Bei den bestehenden Erfolgsaussichten glaube ich nicht, dass ich
mich so kurzfristig über alle Vorgänge in der Stadt informieren
und zu allen Problemen Stellung beziehen muss. Ein Schwerpunkt
ist sicher die Gestaltung der Innenstadt. Hierfür brauchen wir
ein neues "Urbanum", mit oder ohne Mercatorhalle, vielleicht
auch einmal von Architekten entworfen, die zumindest einen
Koffer in Duisburg haben.
Und weiter: Mit
einer entsprechenden Mehrheit ausgestattet, würde ich meine
Politik an folgenden Gedanken ausrichten:Bürger sind kein
„Stimmvieh“. Sie sollten nach der Wahl nicht fallen gelassen,
sondern um so mehr gehört werden. Die Anzahl der Sprechstunden
beim OB würde ich mindestens verdoppeln. Wenn nicht alle Bürger
persönlich gehört werden können, sollte das Los entscheiden. Ich
würde Politik für alle Duisburger machen. Alle sind für mich
gleichberechtigt, ob jung oder alt , unabhängig von ihrer
Glaubensrichtung. Ich würde insbesondere darauf achten, dass
Minderheiten auf dem Weg zur Gerechtigkeit nicht verloren
gehen.Besonders am Herzen liegt mir die Stärkung des
„Wir-Gefühls“ und der Nachbarschaft. Wir alle sind eine große
Familie! Dies funktioniert nicht ohne Aufgabenverteilung,
Ordnung und der Übernahme von Verantwortung. Die Strassen müssen
sicher sein. Angesprochen sind hier Verkehr und Kriminalität.
Kinder gehören in die Schule. Aber es muss auch sichere Orte zum
Spielen und andere Freizeitgestaltung geben., wo ihnen keine
Drogen angeboten werden. Wir sind für eine drogenfreie Stadt.
Nur so lässt sich die Beschaffungskriminalität bekämpfen.
Nicht-Deutsche Drogendealer sind sofort festzusetzen und
abzuschieben. Gute Dienste kann hier der von uns geforderte
Kommunale Ordnungsdienst leisten, der gleichzeitig vielen
geeigneten Arbeitslosen. Arbeit verschafft. Wir müssen die
Aussichtslosigkeit bekämpfen, die oft am Anfang einer
Drogenkarriere steht und in Gleichgültigkeit mündet, und
Zuversicht verbreiten. Wir müssen die Spirale aus
Kleinkriminalität und Gewalt beenden und allen Jugendlichen
Ausbildungsplätze verschaffen. Wer ausbildet, darf nicht durch
eine überladene Bürokratie bestraft werden, sondern der Betrieb
muss dadurch ganz klare Vorteile erhalten. Konsumorientierung
macht orientierungslos. Glück hat viele Facetten.
Erfolgerlebnisse lassen sich nicht nur in Zahlen ausdrücken.
Ehrenamtliche Tätigkeit muss wieder eine ganz andere, auch
öffentliche Anerkennung erfahren. Wir wollen den Breitensport
fördern und die
seelische Befindlichkeit durch Förderung von
Kreativkursen etc. heben. Es sind eben nicht nur die materiellen
Dinge, die das Leben in einer Stadt lebenswert machen. Mit der
Stadt wirklich identifizieren kann sich nur jemand, der auch
hier wohnt. Abteilungsleiter der Stadtverwaltung sollten sich
deshalb verpflichten, auch in Duisburg zu wohnen. Die
persönliche Betroffenheit fördert dann vielleicht auch die
Kreativität bei der Lösung bestimmter Probleme. Die für den
Abriss des Parkdeckes der Mercatorhalle Verantwortlichen hätten
eine Wohnung mit Blick auf diesen Schandfleck verdient. Mit dem Urbanum-Projekt haben die Verantwortlichen sich ein
Armutszeugnis ausgestellt und ein Mahnmal gegen die Wiederwahl
geschaffen. Lässt man diese Stadtregierung gewähren, könnte
dies durch das angepeilte Multi Casa noch übertroffen werden. Es
ist viel über die Gegensätzlichkeit in den Auffassungen
bezüglich des Abrisses der Mercatorhalle zwischen XXXXXXX und
mir spekuliert worden. Gemeinsam vertreten wir die Auffassung,
dass in der Innenstadt endlich etwas passieren muss, bevor 50 %
der Geschäfte auch ohne Multi Casa schließen, das wir beide
ablehnen. Anstelle das abgespeckten Urbanums zu verwirklichen,
bin ich dafür, die Gedanken neu zu ordnen. Es gibt Alternativen,
auch unter Erhalt der Mercatorhalle, wenn sie Ende September
noch steht. Alles gehört auf den Prüfstand, alles muss neu
sortiert werden. Der Zeitdruck darf nicht dazu führen, dass
Verträge abgeschlossen werden, unter denen unsere Enkel noch
leiden müssen. Wir setzen uns für ein friedliches Nebeneinander
aller in Duisburg lebenden Kulturen ein. Wir sind für die
Integration von Ausländern. Integration darf aber keine
Einbahnstrasse sein. Integration ohne Beherrschung der deutschen
Sprache ist nicht möglich. Man muss akzeptieren, dass derjenige,
der keine Anstrengungen in diese Richtung, macht anscheinend
auch nicht hier auf Dauer leben möchte. Dann sollte man seine
Rückkehr in die Heimat fördern. Kinder müssen bei der
Einschulung die deutsche Sprache beherrschen. Der
Ausländerbeirat sollte paritätisch besetzt sein. Zur Zeit ist
dies nicht der Fall. Hundesteuer darf kein Selbstzweck sein.
Sollte unter dem Strich wirklich nicht mehr als wenige Prozent
übrig bleiben, sollte man auf die Hundesteuer ganz verzichten.
Hundehaltung darf kein Privileg für Reiche sein. Hunde fördern
die Kommunikation unter Menschen, haben eine therapeutische
Bedeutung. Kommt ein Hundehalter seinen Pflichten beim Gassi
gehen nicht nach und lässt er z.B. den Hundehaufen da liegen,
wo er nicht liegen darf, sollten angemessene Geldstrafen erteilt
werden. Auch eine Angelegenheit für den Kommunalen
Ordnungsdienst.Der öffentliche Nahverkehr soll zwar Vorrang
haben. Besucher aus anderen Städten oder Stadtteilen sollten
aber nicht durch Parkraumnot bzw. durch hohe Parkgebühren von
dem Besuch der Innenstadt abgehalten werden, wo doch die
Konkurrenz z.B. im Centro O kostenlose Parkplätze anbietet. Hier
muss gemeinsam mit dem Einzelhandel Abhilfe geschaffen werden.
Es gibt noch viele erwähnenswerte Punkte. Viele
Lösungsvorschläge setzen aber
detaillierte Informationen der
Fachabteilungen der Stadt voraus, die man nur in der Position
erhält, die hier zur Wahl ansteht.
Am 7. September 2004 gibt Rudolf Kley die
1.
Duisburger Erklärung anlässlich der Ausstellung von Teilen
der "1100 Meter Stattgeschichte" in dem Einkaufszentrum
Galeria-Duisburg ab.
| Nach der Wahl begrüßt Rudolf Kley die Besucher seiner
Wahlkampfseite
www.pro-kley.de
mit den folgenden Worten: Herzlich Willkommen!
Wissen Sie, wofür
LEG die
Abkürzung ist? Ist ganz einfach: Lasst
Euch
Garschen*!
* ist "mercatorplatt" und heißt soviel
wie "verarschen".
Trifft irgendwie den Kern der Sache. Jedenfalls werden
Duisburger Bürger für die Abrissparty der Mercatorhalle
noch viel Geld bezahlen.
Das Jahr 2005 hat mit "Garschen"
begonnen. Kein gutes Zeichen. Warten wir ab, wie es endet. Als
Vertreter der Bürger Union 2004 setze ich mich dafür ein, dass
es für Sie besser wird. Sprechen Sie mich an und sagen Sie mir
bitte, wo Sie der Schuh drückt. Vielleicht kann ich Ihnen ja
helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Kley
Hier Bilder von der Abrissparty der
Mercatorhalle! Oberbürgermeister Sauerland hat sich selbst als
Baggerführer betätigt. Hörensagen nach soll er sich dabei in den
Finger geschnitten haben.
Mein Kommentar
zum Abriss der Mercatorhalle:
„Dieser böse und hirnlose Streich liegt nicht nur unter dem
geistigen Horizont jedes Schildbürgers*, sondern auch
unterhalb seiner Gürtellinie. Die Verantwortlichen verdienen
deshalb einen anderen Namen. Für mich heißen sie jetzt „GARSCHER“.
Im Vergleich zu den „Garschern“ ist es eine Ehre, ein
Schildbürger zu sein!“
*Schildbürger sind Bürger , die in ihrem Denken und
Handeln große Ähnlichkeiten mit den Bürgern von Schilda
aufweisen, die u.a. ein Rathaus ohne Fenster bauten und
deshalb das Licht in Säcken hereintragen wollten.
Die
Mercatorhalle mit einem Bestandswert von
71 000 000 DM
wurde für ein Projekt geopfert, das den Duisburger Bürgern
jährlich mindestens 5 000 000 €
kostet. Wer so rechnet, geht zwangsläufig pleite und
verdient die GARSCHER-
Medaille!
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Rudolf Kley:
"Wie
der 11. September. Die Welt
ist sich einig. Der Irak-Angriffskrieg war vermeidbar und
damit überflüssig. Abertausende irakischer Zivilisten und
Kinder mussten völlig unnötig in diesem Krieg sterben oder
gehen elendig an seinen Folgen zugrunde. Von den Angreifern
wird uranhaltige Munition verschossen, die nach der Genfer
Konvention ebenso wie das Giftgas geächtet ist, das bisher
nicht gefunden wurde. Bereits nach dem ersten Golfkrieg hat
die Zahl der krebskranken irakischen Kinder rapide
zugenommen.
Die Anschläge am 11.
September haben 3095 Tote gefordert. Diese Zahl ist nur ein
Bruchteil der Anzahl Kinder und unschuldiger Zivilisten, die
an diesem, von den Amerikanern angezettelten Krieg sterben.
Zählt das Leben von Amerikanern mehr als das irakischer
Kinder? Unter "Terrorismus" will die EU künftig alle Delikte
"eines Individuums oder einer Gruppe" verstehen, die "gegen
einen oder mehrere Staaten, ihre Institutionen oder die
Bevölkerung gerichtet sind", sofern sie "einen oder mehrere
Staaten, ihre Institutionen oder die Bevölkerung
einzuschüchtern" oder "die politischen, ökonomischen oder
sozialen Strukturen dieser Staaten ernsthaft zu verändern
oder zu zerstören suchen." Ersetzt man in dieser Definition
„Individuum“ durch „Staat“ , fällt dieser Krieg unter
„Staatsterrorismus“. Misst man die Qualität von Terrorismus
an der Anzahl der Opfer, liegen die Amerikaner mit diesem
Krieg ganz vorne. Wer Präsident Busch hierzu herzlich
gratulieren bzw. die eigene Meinung sagen möchte, kann die
Karte "Wir befreien das Öl von den Irakern" benutzen und
damit vielleicht seine persönliche Ohnmacht besiegen.
Nebenbei
gesagt: solche Kriege, die vielen unschuldigen Opfer durch
amerikanische Hand, dieses selbstherrliche Verhalten der
USA, das nur das Recht des Stärkeren kennt, schmälern leider
das Mitgefühl mit den Opfern des 11. Septembers, geben dem
Terrorismus weltweit neue Nahrung, und fördern das
Wettrüsten. Noch nie handelte eine amerikanische Führung in
einer so wichtigen Frage so kurzsichtig oder bösartig, wenn
diese Wirkungen so beabsichtigt waren. Wehren wir uns jetzt
gegen die Propaganda, die Flut der schönen Worte und
scheinheiligen Bilder, mit der Amerika diesen
unberechtigten Angriffskrieg zudecken möchte. Schützen wir
uns durch Abwahl vor unseren Politikern, die in das gleiche
Horn stoßen wollen!" |
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Pressemitteilung vom
2.August 2002
Das
Gesundheitswesen ist schachmatt!
Damit die nächste Partie nicht in die Hose geht, schickt der
Meidericher Apotheker und Maler Rudolf Kley jetzt Hähne ins
Rennen. Die Hähne sollen die gegnerischen Bauern aufmischen
und den König schlagen. Ob der wieder Seehofer heißen wird?
Für Gesundheitsminister Seehofer hatte der Aktionskünstler
bereits 1993 einen 2 km langen Beschwerdebrief aus
Patientenunterschriften zusammengestellt. Wenig entzückt
wedelte zuvor (1988) schon Norbert Blüm in der Tagesschau
mit dem von Kley entworfenen Handzettel „Wer jetzt krank
wird, kann sich gleich erschießen!" herum. Der Apotheker
belässt es aber nicht bei der Kritik. Besser machen soll es
bereits 2006 die Gesundheitsschutzpartei „PAGS" (Partei für
Arbeit, Gesundheit und Soziales, siehe auch „www.pags-partei.de")
Die alten
Meidericher waren am ganzen Niederrhein als Streithähne
bekannt. Daran erinnert noch heute die Hahnskulptur auf der
Von-der-Mark-Straße in Duisburg-Meiderich. Dieser Hahn hat
bei einer Serie von Grafiken Pate gestanden, die Rudolf Kley
jetzt - wo er geht und steht- gegen Löffel eintauscht.
„Niemand muss deshalb in meine Apotheke kommen! Ich habe
immer einen Hahn in meiner Tasche!"
Ein
„Löffelamulett" soll den faulen Zauber angekündigter
Gesundheitsreformen und alle bösen Geister im
Gesundheitswesen zur Bundestagswahl 2002 beschwören. Die
Krankenkassen fordern z.B. auf dem Apothekensektor die
Aufhebung des Fremd- und Mehrbesitzverbotes, Versandhandel
und prozentuale Zuzahlung der Patienten bei Arzneimitteln,
um nur einige dieser Geister beim Namen zu nennen. Mit 7,7
Millionen Unterschriften hat die Bevölkerung gerade „NEIN
DANKE!" zu dem Versandhandel gesagt, da setzen die Kassen
noch eins drauf, statt durch Rationalisierung in der
Verwaltung, Öffnung des Versicherungsmarktes in Richtung EU
und sparsamere Haushaltung bei Gebäuden und Gehältern zu
glänzen.
7,7 Millionen
Unterschriften. Damit allein ist es nach Ansicht des
Apothekers nicht getan. Schon vor der Ankündigung der
Unterschriftenaktion hatte Rudolf Kley angefangen, Löffel zu
sammeln. Die Patienten sollen aufgrund solcher und anderer
haarsträubender Vorschläge ihren Löffel nicht vorzeitig
abgeben müssen. Jetzt kommt langsam der Endspurt. Der Tausch
signierter Hahn (inklusive Rahmen, siehe Foto) gegen Löffel
(er darf ruhig aus Silber sein) soll dem „Medizin-Mann" die
für das Amulett notwendige Anzahl Löffel sichern. Wenn es
hilft, ist der ehemalige Tanzsportler sogar bereit, für die
Beschwörungszeremonie einen „Affentanz" einzustudieren
oder einen echten Schamanen
anzuheuern. Zu Lebzeiten hätte er Josef Beuys gefragt.
Mehr unter
„www.loeffelabgeben.de". |
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Heute Verzicht auf Achtungserfolg,
morgen Regierungspartei?
Die Entscheidung ist
gefallen. Die Partei für Arbeit, Gesundheit und Soziales –
PAGS - tritt noch nicht zur Bundestagswahl 2002 an.
„Die Resonanz bei den
Ärzten ist gut“, so Initiator Rudolf Kley. „Durch den
Verzicht auf einen Achtungserfolg jetzt werden die
Erfolgsaussichten für die Bundestagswahl 2006 größer. Jede
Apotheke, jede Praxis hat die große Chance, nach der Wahl
ihren Patienten 4 Jahre lang klar zu machen, wer was wie im
Gesundheitswesen besser machen kann. Unlauter ist das nicht,
schließlich haben in der Vergangenheit auch Pfarrer Partei
ergriffen.“
Einige Forderungen
lassen sich kurz zusammenfassen: Keine Rosinenpickerei im
Gesundheitswesen, kein Arzneimittelversandhandel. Die neue
Krankenhausfinanzierung ist ein Experiment mit ungewissen
Ausgang und muss in der beabsichtigten Form zurückgenommen
werden. Eine Ausbeutung von Ärzten und nichtärztlichem
Personal in Klinik und Ambulanz kann nicht länger toleriert
werden! Das Geld der Versicherten muss für ihre medizinische
Versorgung ausgegeben werden und darf nicht wie bisher für
die Finanzierung zahlreicher versicherungsfremder Leistungen
missbraucht werden! Arzt- und Facharztpraxen müssen
existenzfähig bleiben. Das Wahlprogramm der PAGS wird
umfassende Lösungen aufzeigen.
Anmerkungen.
Von der angestrebten
Umstellung auf ein DRG-basiertes Fallpauschalensystem gehen
erhebliche Risiken für die bedarfsgerechte stationäre
Versorgung der Patienten aus. Durch die Profitorientierung
der Krankenhäuser geht deren soziale Schutzfunktion
verloren. Kleine Krankenhäuser, besonders in ländlichen
Regionen sind nicht überlebensfähig. Die wohnortnahe
Versorgung der Menschen wird zerstört. In den Krankenhäusern
müssen im ärztlichen Bereich kurzfristig zusätzliche 15.000
neue Stellen geschaffen und eine humane Arbeitzeitregelung
eingeführt werden. Der drohende Ärztemangel muss verhindert
werden, insbesondere in Ost-Deutschland. Die Beiträge zur
Krankenversicherung dürfen nicht in Form eines
"Verschiebebahnhofs" zur Sanierung anderer Sozialkassen,
insbesondere der Rentenkasse und der
Arbeitslosen-Versicherung, und für andere,
versicherungsfremde Leistungen missbräuchlich verwendet
werden. (z.B. Mutterschaft, Schwangerschaft, Sterbegeld,
beitragsfreie Versicherung bei Erziehungszeiten)
Nur so und durch andere
Formen der Finanzierung unseres Gesundheitswesens lassen
sich in Deutschland englischen Verhältnisse verhindern!
(Anspielung auf dramatischen Versorgungsengpässe in
staatlichen Gesundheitssystemen wie in England. Menschen
sterben, weil sie keinen Operationstermin bekommen.)
Kontaktanschrift Rudolf
Kley, Bahnhofstr. 134, 47137 Duisburg, Tel 0203/442999, Fax
0203/443631,
E-Mail
info@loeffelabgeben.de
www.pags-partei.de
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